Kieferorthopädie in Berlin
Interessante Informationen von D E N T I C O !

Aligner-Therapie
Regenerative Med.
Warum DENTICO ?
-Ästhetische und funktionelle Kieferorthopädie
Nahezu unsichtbare
Zahnkorrekturen
-invisalign®
Kompetenzzentrum
Medizinische Leitung:
Dr. Walter Engeln
Schlüterstraße 31
10629 Berlin City-West

Telefon 030 - 32 70 41 71
Telefax 030 - 32 70 41 73

mail@dentico.de

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Institutionslogo Poliklinik für Kieferorthopädie (Foto: Uniklinikum Dresden)
Erforschung moderner Behandlungskonzepte bei DENTICO!
Moderne Kieferorthopädie mit Invisalign®-Behandlungen von DENTICO wird erforscht

"Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, die Schienentherapie wird die beherrschende Form der Behandlung in der Kieferorthopädie in den nächsten Jahren werden. Alle Zeichen und unsere Erfahrung bei DENTICO deuten darauf hin!"

Dr. Walter Engeln, Berlin
In Zusammenarbeit mit der Poliklinik für Kieferorthopädie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden unter Leitung von Professor Tomasz Gedrange werden unsere Behandlungsergebnisse mit der sog. Aligner-Therapie untersucht.

Nicht nur Dr. Engeln mit seinem DENTICO-Team - und die Patienten von DENTICO - sind von dieser Therapie und den Behandlungsergebnissen überzeugt.

Um so mehr freut es uns, dass jetzt der Behandlungserfolg unseres Therapiekonzeptes auch wissenschaftlich untersucht wird.

Herr Professor Gedrange hat die Vorteile der modernen Aligner-Therapie erkannt. Jetzt läßt er mit verschiedenen Doktorarbeiten diese Therapierform wissenschaftlich an den von DENTICO erzielten Behandlungsergebnissen untersuchen.

Mehr über die Meinung von Professsor Tomasz Gedrange zur Aligner-Therapie:
Professor Tomasz Gedrange - Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie an der Universitäts ZahnMedizin Dresden (UZM) setzt auf innovative Therapieverfahren in der Kieferorthopädie, zu denen insbesondere der Einsatz durchsichtiger Kunststoffschienen gehört. Die mithilfe von Computern entworfenen und hergestellten Schienen werden in Dresden erforscht und eingesetzt.

Sogenannte Zahnspangen gelten fälschlicherweise als Markenzeichen junger Menschen. „Wir bewegen Zähne im Kiefer – bis ins fortgeschrittene Alter“, umreißt der Kieferorthopäde Prof. Gedrange sein Fach. Bisher haben nur wenige ältere Menschen ihr Gebiss korrigieren lassen – auch aus dem Grund, dass Spangen sowie Brackets deutlich sichtbar sind und oft stärker auffallen als die Fehlstellungen. Nicht so die innovative Form der transparenten Kunststoffschienen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass sie anders als die aus Metall bestehenden und auf den Zähnen aufgeklebten Brackets jederzeit herausnehmbar sind. „Der Patient bestimmt selbst, wie lange er die Schiene trägt, so dass die Therapie individuell an die Patientenbedürfnisse angepasst wird“, erklärt Prof. Gedrange.

Dass die kieferorthopädische Korrektur im fortgeschrittenen Alter ein Thema ist, liegt auch an der guten Zahngesundheit. Viele Menschen haben selbst im hohen Alter ein nahezu vollständiges Gebiss. Damit kann eine kieferorthopädische Behandlung wie Korrekturen der Zahnstellung auch für 60- oder 70-Jährige noch sinnvoll sein: „Nächtliches Zähneknirschen, Zahnlücken oder Zahnfleisch-Erkrankungen können die Position der Zähne verändern“, so der Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie. Das ist nicht nur eine Frage der Ästhetik. Fehlende oder falsch sitzende Zähne wirken sich unter Umständen negativ auf Knochen und Kaumuskulatur aus. Oft beschränken sich Korrekturen nicht darauf, mit einer Schiene oder anderen Methoden die Zähne zu richten. Danach müssen die verschobenen Zähne häufig mit einem elastischen Draht oder Glasfasermaterial stabilisiert werden. So kann der erreichte Zustand auch über Jahre stabil bleiben.

Computergestütztes Design zur kieferorthopädischen Korrektur
Viele Erwachsene haben in ihrer Jugendzeit keine oder nach heutigen Maßstäben keine fachgerechte kieferorthopädische Therapie erhalten. Wenn sich ein erwachsener Patient entscheidet, die Versäumnisse der Jugendzeit nachzuholen und für die Korrektur der Zahnfehlstellung transparente Kunststoffschienen wählt, profitiert er vom neuesten Stand der computergestützten Herstellung von Kunststoffteilen. Basis sind Digitalbilder seines Gebisses. Daraus entwirft ein Arzt mit dem Computerprogramm Schienen, die die Zähne in kleinen Schritten sanft in die neue Position bringen. Nach jeweils zwei bis drei Wochen Tragedauer wechselt der Patient selbst die Schiene. Deshalb müssen bei manchen Behandlungen bis zu 30 dieser Schienen angefertigt werden, um ausgeprägte Zahnbewegungen zu erreichen. Wie schnell die Zähne in die gewünschte Position rücken, entscheidet bei dieser Therapieart auch der Patient: „Wenn die Schiene für ein paar Stunden herausgenommen wird – etwa für den Gang in die Oper oder in die Disko – ist das kein Problem“, so Prof. Gedrange: „Der Therapieeffekt tritt bereits dann ein, wenn sie länger im Mund als draußen ist.“

Anders als bei den Brackets kann der Patient auch mitten in der Behandlung eine Pause einlegen. Wenn er mit einem bereits erreichten Zustand zufrieden ist, bleibt der Status Quo so erhalten. Ein weiterer Vorteil der Schienen ist die Zahnhygiene. Da sie von den Patienten selbst herausgenommen werden können, lassen sich die Zähne problemlos reinigen. Dadurch ist auch eine Therapie von Patienten mit verstärktem Kariesrisiko möglich. Eine kieferorthopädische Behandlung rettet die Patienten häufig vor weiterem Zahnverlust oder in manchen Fällen vor teurer prothetischer Versorgung. Die Schienentherapie ist jedoch nicht in allen Fällen für die Zahnstellungskorrektur geeignet. Als Alternative bietet sich für Erwachsene die Lingualtechnik – das Anbringen von Brackets an der Rückseite der Zähne – an. Damit bleibt die Spange unsichtbar.

Weitere Forschungbereiche von Professor Gedrange: Regenerative Medizin

Kontakt
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
Universitäts ZahnMedizin – Poliklinik für Kieferorthopädie
Direktor: Prof. Dr. med. dent. Tomasz Gedrange
Tel. 0351/ 4 58 2718
E-Mail: mareen.penzel@uniklinikum-dresden.de


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